- Feuchtigkeitsschäden in Wand und Keller -

Wand-Injektage zur horizontalen Mauerwerksabdichtung

Bei aufsteigender Feuchtigkeit durch eine defekte oder fehlende
Horizontalabdichtung des Mauerwerks ist die Behandlung mit modernen
Injektionsmitteln ein äußerst effektives Verfahren der nachträglichen
Abdichtung von Innen - ohne Aufgrabung der Außenwände.


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Bild 1

Aufsteigende Feuchtigkeit zerstört Putz und Mauerwerk und führt neben den Bauschäden
häufig zu gefährlicher Schimmelbildung und einem ungesunden Raumklima.

Bild 2

Soweit vorhanden wird der Innenputz entfernt und das Mauerwerk ausgetrocknet. Hierzu
werden mehrere Bohrungen gesetzt, in die spezielle Heizstäbe gesteckt werden, die das Mauerwerk auf bis zu 150 Grad aufheizen und vollständig austrocknen.

Bild 3

Anschließend wird durch die vorhandenen Bohrungen das spezielle Injektionsmittel (je nach
Bedarf: Silicon-Mikroemulsion oder flüssiges Paraffin) in das Mauerwerk injiziert. Das Kapillar-
system des getrockneten Mauerwerks nimmt dieses Paraffin auf. Nach Abkühlung bildet es voll-
flächig eine dauerhafte, wasserdichte Sperrschicht. Die Bohrlöcher werden verschlossen und
das Mauerwerk - wenn gewünscht oder nötig - wieder verputzt.

 

GENHRAL I. D. J. Bastian - Arta / Mallorca - Tel. +49 (0) 171 542 09 31 - Mail: info@bastian-baleares.com